Lackphabet – Nagellack kaufen

Lang war’s ruhig hier, aber damit soll nun so allmählich Schluss sein. Nach hartnäckiger und nerviger Krankheit versuche ich mich nun gaaaanz langsam wieder an den alltäglichen Wahnsinn zu tasten und beginnen werde ich das mit meinem Gastbeitrag bei der lieben Jasmin und ihrem Lackphabet.
Das heutige Thema beginnt mit dem Buchstaben K und da liegt ja nichts näher als K wie Kaufen. Und so geht es heute also darum, wo und wie man Nagellack überhaupt kaufen kann.

gemopst von Jasmin 🙂

Grundsätzlich gilt ja, Nagellack gibt es fast überall dort, wo man kosmetische Artikel kaufen kann. Vornehmlich natürlich in Drogerien wie Rossmann, dm, Müller etc., in Parfümerien wie Douglas, aber auch beim Edeka um die Ecke gibt es unter Umständen Nagellack. Nun erzähle ich Euch damit nichts Neues, will es aber einfach erwähnt haben, denn so gern ich ausgefallene IndieLacke nach Berlin schippern lasse, so kaufe ich tatsächlich auch dort, also in meinem unmittelbaren Dunstkreis, Nagellack. Das hat einfach mal den Vorteil, dass ich die Lacke life und in Farbe sehen kann und – einer der allerwichtigsten Aspekte – ich muss keine teuren Versandkosten oder sogar Zoll bezahlen. Und damit sind wir dann auch schon so richtig beim Thema 🙂

Eingefleischte Lackjunkies brauchen mehr als Lacke aus dem dm oder von Douglas. Hier geht’s um Raritäten, ums Besondere, um MEHR. Dieses Mehr gibt es nur in OnlineShops und diese sind sehr spärlich bei uns Deutschland aufgestellt, was allerdings an der deutschen Bürokratie liegt. Und so gibt es lediglich zwei mir bekannte OnlineShops, in welchen man IndieLacke bestellen kann. Das wären einmal MakeUpLand (allerdings derzeit ‚under construction‘) und einmal Glambee.

Das wirkliche MEHR gibt es also in den benachbarten Ländern bzw. im Rest der Welt. Die  bekanntesten bzw. größten OnlineShops sind HypnoticPolish aus den Niederlande, Nailland aus Ungarn, NorwayNails aus Norwegen, RainbowConnection aus Großbritannien, LiveLovePolish und GirlyBitsCosmetics aus den USA, MeiMeisSignature aus Singapur und Harlow&Co aus Kanada. Bei den letzten vier Shops besteht immer die Gefahr, dass das geliebte Päckchen vom Zoll abgefangen wird und somit nicht nur die Kosten der Lacke einfach noch mal steigen, sondern mit etwas Pech muss man auch bei der Zollbehörde vorstellig werden und erklären und nachweisen, was sich da im Päckchen befindet. Das ist eine lästige Sache und passiert natürlich nicht nur bei den oben genannten vier OnlineShops sondern unter Umständen eben auch bei allen anderen Sendungen, die man sich von außerhalb der EU senden lässt. Und wie das nun mal so ist, befinden sich dort die meisten IndieMarken mit ihren eigenen OnlineShops.

Eine Alternative zum Bestellen außerhalb Deutschlands sind Blog- bzw. InstaSales. Hier gibt es dann die abgelegten Schönheiten anderer Lackverrückte und diese zum Teil auch zu recht guten Preisen. Regelmäßig ausgemistet wird zB bei Lotte, Sonja, Katrin und Anne. Eine andere Alternative ist natürlich auch Ebay, allerdings ist hier die Anzahl der IndieMarken wirklich sehr begrenzt.

Ich persönlich stöbere liebend gern in allen hier genannten OnlineShops, aber auch bei den Marken direkt. Da ich mir allerdings ein Budget für Nagellack gesetzt habe, bleibt es oft nur beim Schauen und endet nicht mehr wie so oft in meiner Anfangszeit im totalen Ausrasten. Daher habe ich auch die Blog- bzw. InstaSales sehr zu schätzen gelernt.

Wo kauft ihr denn eure Lacke? Und welche wichtigen OnlineShops habe ich vergessen? Ich habe lange nachgedacht und bin … tja eben nur auf die hier genannten gekommen. 🙂

Das soll es für’s erste bei von mir gewesen sein und nun ab rüber zu Jasmin. 😉

Alles Liebe
Tine

 

 



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